Selbstorganisation ist der Versuch, klug mit den eigenen Zielen und Ressourcen umzugehen, also mit Zeit, Energie und Aufmerksamkeit. Sie verlangt Selbstreflexion, was einer der Gründe dafür ist, warum sie in der Praxis oft scheitert.
Selbstorganisation erfordert eine gute Übersicht und beständige Pflege unserer Denk- und Arbeitsweise. Sie kann nur gelingen, wenn wir nachhaltige Mechanismen für sie etablieren, da sie sonst von rein ausführenden Tätigkeiten verdrängt wird. Das heißt: Sie muss so selbstverständlich und unverhandelbar in unseren Alltag eingebaut sein wie das Zähneputzen.
Ein wichtiges Medium von S. ist das Planen, also das Ordnen von Arbeitsschritten. Es ist sicher kein Zufall, dass erfahrene und besonders erfolgreiche Führungskräfte mehr Zeit damit verbringen, als ihre weniger erfolgreichen Kolleg:innen. (Das zeigt jedenfalls unsere Erfahrung bei Berlin Alley.) Ähnliches gilt für Selbstreflexion, die nicht erst seit Sokrates als Grundlage für starke Führung angesehen wird.
Die ideale Form der Selbstorganisation ist Smart Work.


Hier findest Du viele Tipps und Tools zum Thema, zum Beispiel wie wir ein Entscheidungsprotokoll führen und dadurch Energieräuber identifizieren; oder wie wir zum Feierabend besser herunterfahren.
von Ali Abdaal. Das ist sicherlich nicht das gründlichste oder tiefste Buch über Selbstorganisation und sicherlich wären hier auch Bücher von David Allen und vor allem von Cal Newport zu empfehlen. Aber Abdaal schreibt so angenehm locker und fluffig, dass sein Buch ein unterhaltsamer Einstieg in die Selbstorganisation ist. – Ähnlich übrigens wie unsere Seminare bei Berlin Alley unterhaltsame Masterclasses dafür sind.


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